„… so blieb der Spannungsbogen konstant hoch. Während dem einen Klang noch
nachgeträumt wurde, setzte schon das Cavaquinho ein … es wurde mit und ohne
Plektrum gespielt, mit einem Taschentuch zwischen den Saiten und schließlich
sogar auf einer zwölfsaitigen Gitarre. Das Publikum war so hingerissen, dass
es nach dem Konzert einfach sitzen blieb.“(HNA Schwalm-Eder-Kreis. 17.10.2022
„Attraktive Programmideen bewies das seit 1995 bestehende Kasseler Ensemble
mit der Stückwahl... besonders ohrengefällig "Techno" des Schweizers Jürg Kindle ...
daneben standen Perlen wie das getragene "Agua e Vinho" von Egberto Gismonti und
weltmusikalische Leckerbissen aus der Feder Hermann Beucherts. Für das tolle Programm
und Zusammenspiel erntete das Quartett grossen Beifall und bedankte sich mit den
Zugaben "Palladio" von Karl Jenkins und "Kalimba" von Jürg Kindle."
(HNA Kassel, 17.06.2019)
„Der Saal in gedämpftes Licht getaucht, betraten die vier Gitarristen die farblich dezent
beleuchtete Bühne in der Ederberglandhalle in Frankenberg... ...Ob afrikanische Rhythmen,
brasilianisches Feuer oder Farbe und Klang argentinischer Tangorhythmen: Das Cassalla
Gitarrenquartett aus Kassel hatte einen weitgefächerten Spannungsbogen zu bieten...
spannend zeigten sich auch die Stücke von Jürg Kindle in denen die Gitarren den Klang des
Daumen- und Zeigefingerklaviers Kalimba nachahmten, ebenso wie im Techno die
Pop-Styles-Funky-Bass-and-Drum auf der Gitarre mit hoher Konzentration nachempfunden wurden."
(HNA Frankenberg, 25.04.2017)
„Von Bizet bis Blues... die Musiker des Cassalla Gitarrenquartett widmeten sich nicht nur
klassischen Stücken bekannter Komponisten (Bizet, Vivaldi, Bach) ... auch Blues, Jazz, Techno
und Pop war für die vier Künstler aus Kassel keine Schwierigkeit. Hinzu kamen brasilianische,
spanische und afrikanische Melodien und sogar ein Stück aus der Feder eines seiner Mitglieder.
Hermann Beuchert ist der Komponist des Stücks, bei dem auch die Stimme zum Einsatz kam.“
(HNA Fritzlar Homberg, Oktober 2016)
„Delikatessen aus aller Welt - Cassalla Konzert in der Kasseler Kreuzkirche:...
Das Cassalla Gitarrenquartett servierte dort das Stück "Lotus Eaters" des zeitgenössischen
Komponisten Andrew York. Es war nicht die einzige blühende Musikspeise, denn Hermann Beuchert,
Markus Bartke, Jochen Lorbach und Anja Gerschewsky hatten für 80 Zuhörer ein attraktives Programm
vorbereitet. - ...Als Delikatesse entpuppte sich "Tunis, Tunisie" von Roland Dyens, melodisch
prägnant, klanglich brodelnd und mit Beschleunigung am Schluss. - ...Und bei einer Komposition
des Ensemble-Mitglieds Hermann Beuchert groovte man arabisch - inbegriffen Beucherts Oberton-Gesang
und der ansprechende Sopran von Anja Gerschewsky." (HNA, 17.12.2013)
„Zurücklehnen und die Musik auf sich einwirken lassen – es war keine Traumreise, sondern eine
Reise zum Träumen, zu der das Cassalla Gitarrenquartett die Zuhörer am Samstagabend im Kultursaal
des Rathauses in Landwehrhagen mitnahm.“(HNA, September 2012)
„Entspannt, heiter und sehr harmonisch erlebten Abonnenten und Gäste der VHS das erste Konzert im
neuen Jahr mit dem Cassalla Gitarrenquartett im gut gefüllten Foyer des Kulturwerkes in Wissen.
Ob afrikanische Rhythmen, andalusische Stimmungen oder Farbe und Klang argentinischer Tangorhythmen,
das Quartett aus Kassel hatte ein weit gefächertes Repertoire.“ (Rhein-Zeitung vom 18. Januar 2012)
„Das Cassalla Gitarrenquartett ... bettete die Ohren der zahlreichen Zuhörer in einem angenehm warmen
Ensembleklang. Mit Werken von Kindle, Dyens, Pernambuco, Almeida, York, Piazolla, Assad, Roux sowie
Beucherts kreativer Eigenkomposition "Arabia" bekam das Publikum einiges ... geboten. Insbesondere die
arabisch angehauchte Eigenkreation überzeugte mit einer eleganten Mischung von eingestreuten
Gesangspassagen und raffinierten Harmonien und Klangfarben. Das gut harmonierende Ensemble zeichnete
sich durch eine besonders einfallsreiche und tiefgründige Ausdeutung der "kosmopoliten" Stücke aus."
(HNA vom 13.9.11)
„Wer etwas gegen Barrieren hat, ist auch vom Reisen angetan. Deshalb heißt die neue und somit zweite
CD des Quartetts „Trip To...“ - ... Auch live kommt die Kollektion an ... bei der CD-Präsentation
bekamen die Musiker kräftigen Beifall für ihren federnden Schwung und ihren Feinschliff vom sanften
bis zum perkussiven Akzent." (HNA, 16.02.2010)
„Sechs Gitarren machten den Abschluss des 2. internationalen Minimal Music Festivals unter sich aus.
Und es waren sechs hervorragende Künstler, die am Sonntagabend in der Lutherkirche auftraten. Das
Duo ... einerseits , das Cassalla-Quartett mit Markus Bartke, Hermann Beuchert, Anja Gerschewsky,
und Jochen Lorbach andererseits. ... " (HNA, 22.09.2009)
„Beim ausverkauften Konzert auf Schloß Schönstein begeisterte das Cassalla Gitarrenquartett mit
eindrucksvollen Darbietungen. Sie spielten zeitgenössische Musik mit ungewöhnlichem temporeichen
Einsatz, wobei die facettenreichen Klangstimmungen die Zuhörer auf eine musikalische Weltreise
mitnahmen."(Rhein-Zeitung, 22.01.2008)
„Ein ausgefallenes Konzert hatte der Kulturring Stauffenberg seinen Freunden versprochen. Doch was
dann am Samstagabend zu erleben war, war noch mehr ... ein besonders reizvolles Klangergebnis, das
die Konzertbesucher wohl nicht so schnell vergessen werden." (HNA Stauffenberg, 14.06.2005)
„Laut ist unsere Welt. Besonders Willkommen sind deshalb Konzerte, die für Feinheiten empfindsam
machen ... viele liebevoll ausgearbeitete Details ...Balsam für die Ohren." (Hessische Allgemeine,
02.05.2005)
"Sehr beeindruckend waren die Klänge des Cassalla Gitarrenquartetts, das im Kreuzgang seine Stücke
zum Besten gab." (ZSP Aktuell 2004)
„In der Szene zeitgenössischer klassischer Gitarrenmusik gelten Cassalla als absoluter Geheimtipp.
Schön, so etwas in Warburg zu erleben!"(Neue Westfälische, 23.03.2004)
„Publikum lauschte begeistert weltweiter Musik"(Hessische Allgemeine, 10.9.2002)
„Das Cassalla-Gitarrenquartett zeigte sich versiert, feinnervig und gleichzeitig sprühend unterhaltsam.
Glanzvoll Leo Brouwers „Cuban Landscape with Rain” in der Entwicklung von der lieblichen Landschaft mit
leichtem Regen zum ausgewachsenen Sturm der krachenden und scheppernden Instrumente ... hier zeigten
die vier Musiker Hermann Beuchert, Anja Gerschewsky, Jochen Lorbach und Markus Bartke, was in ihnen
steckt. Mehr davon!" (Hessische Allgemeine, 10.12.2001)
„Spieltechnik in höchster Vollendung, einfühlsam in der Dynamik..., Vielfalt der Klangmöglichkeiten
und der musikalisch-rhythmischen Effekte sowie ein professionelles Zusammenspiel zu einer Einheit
verschmelzend. Mit diesen ausgereiften, technisch-differenzierten und emotional-beeindruckenden
Darbietungen präsentierte das „Cassalla-Quartett” aus Kassel ... in Warburg ein abwechslungsreiches,
breitgefächertes Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne." (Westfalen - Blatt, 25.10.2000)
„Mit klassischer aber auch zeitgenössischer Musik begeisterte das Cassalla Gitarrenquartett in der
gefüllten Breunaer Kulturscheune seine Zuhörer...Nicht zuletzt war es die Experimentierfreudigkeit
des Quartetts, die das Publikum begeisterte..." (Wochenzeitung für Land & Leute, 03.11.99)
„Eine romantische Stimmung lag im Saal des Musischen Pavillons, als das Gitarrenquartett aus Kassel
die „Jahreszeiten” (von F. Kleynjans) spielte. Die stimmungsvollen Hörbilder... ließen eine
wundervolle ruhige, meditative Stille entstehen... Musik, die unmittelbar die Herzen der Zuhörer
traf."(Hessische Allgemeine, 04.01.98)