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"Eine romantische Stimmung lag im Saal des Musischen Pavillons, als das Gitarrenquartett aus Kassel die „Jahreszeiten” (von F. Kleynjans) spielte. Die stimmungsvollen Hörbilder... ließen eine wundervolle ruhige, meditative Stille entstehen... Musik, die unmittelbar die Herzen der Zuhörer traf." (Hessische Allgemeine, 04.01.98)

"Mit klassischer aber auch zeitgenössischer Musik begeisterte das Cassalla Gitarrenquartett in der gefüllten Breunaer Kulturscheune seine Zuhörer... Nicht zuletzt war es die Experimentierfreudigkeit des Quartetts, die das Publikum begeisterte..." (Wochenzeitung für Land & Leute, 03.11.99)

"Spieltechnik in höchster Vollendung, einfühlsam in der Dynamik..., Vielfalt der Klangmöglichkeiten und der musikalisch-rhythmischen Effekte sowie ein professionelles Zusammenspiel zu einer Einheit verschmelzend. Mit diesen ausgereiften, technisch-differenzierten und emotional-beeindruckenden Darbietungen präsentierte das „Cassalla-Quartett” aus Kassel ... in Warburg ein abwechslungsreiches, breitgefächertes Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne." (Westfalen - Blatt, 25.10.2000)

"Das Cassalla-Gitarrenquartett zeigte sich versiert, feinnervig und gleichzeitig sprühend unterhaltsam. Glanzvoll Leo Brouwers „Cuban Landscape with Rain” in der Entwicklung von der lieblichen Landschaft mit leichtem Regen zum ausgewachsenen Sturm der krachenden und scheppernden Instrumente ... hier zeigten die vier Musiker Hermann Beuchert, Anja Gerschewsky, Jochen Lorbach und Markus Bartke, was in ihnen steckt. Mehr davon!" (Hessische Allgemeine, 10.12.2001)

"Publikum lauschte begeistert weltweiter Musik"  (Hessische Allgemeine, 10.9.2002)

"In der Szene zeitgenössischer klassischer Gitarrenmusik gelten Cassalla als absoluter Geheimtipp. Schön, so etwas in Warburg zu erleben!"
(Neue Westfälische, 23.03.2004)

"Sehr beeindruckend waren die Klänge des  Cassalla Gitarrenquartetts, das im Kreuzgang seine Stücke zum Besten gab." (ZSP Aktuell 2004)

"Laut ist unsere Welt. Besonders Willkommen sind deshalb Konzerte, die für Feinheiten empfindsam machen ... viele liebevoll ausgearbeitete Details ... Balsam für die Ohren." (Hessische Allgemeine, 02.05.2005)

"Ein ausgefallenes Konzert hatte der Kulturring Stauffenberg seinen Freunden versprochen. Doch was dann am Samstagabend zu erleben war, war noch mehr ... ein besonders reizvolles Klangergebnis, das die Konzertbesucher wohl nicht so schnell vergessen werden." (HNA Stauffenberg, 14.06.2005)

"Beim ausverkauften Konzert auf Schloß Schönstein begeisterte das Cassalla Gitarrenquartett mit eindrucksvollen Darbietungen. Sie spielten zeitgenössische Musik mit ungewöhnlichem temporeichen Einsatz, wobei die facettenreichen Klangstimmungen die Zuhörer auf eine musikalische Weltreise mitnahmen." (Rhein-Zeitung, 22.01.2008)

"Sechs Gitarren machten den Abschluss des 2. internationalen Minimal Music Festivals unter sich aus. Und es waren sechs hervorragende Künstler,  die am Sonntagabend in der Lutherkirche auftraten. Das Duo ... einerseits , das Cassalla-Quartett mit Markus Bartke, Hermann Beuchert, Anja Gerschewsky, und Jochen Lorbach andererseits.  ... " (HNA, 22.09.2009)

"Wer etwas gegen Barrieren hat, ist auch vom Reisen angetan. Deshalb heißt die neue und somit zweite CD des Quartetts „Trip To...“  - ... Auch live kommt die Kollektion an ... bei der CD-Präsentation bekamen die Musiker kräftigen Beifall für ihren federnden Schwung und ihren Feinschliff vom sanften bis zum perkussiven Akzent." (HNA, 16.02.2010)

"Das Cassalla Gitarrenquartett ... bettete die Ohren der zahlreichen Zuhörer in einem angenehm warmen Ensembleklang. Mit Werken von Kindle, Dyens, Pernambuco, Almeida, York, Piazolla, Assad, Roux sowie Beucherts kreativer Eigenkomposition "Arabia" bekam das Publikum einiges ... geboten. Insbesondere die arabisch angehauchte Eigenkreation überzeugte mit einer eleganten Mischung von eingestreuten Gesangspassagen und raffinierten Harmonien und Klangfarben. Das gut harmonierende Ensemble zeichnete sich durch eine besonders einfallsreiche und tiefgründige Ausdeutung der "kosmopoliten" Stücke aus." (HNA vom 13.9.11)

 

 

 


©  markus bartke 2012